Wann braucht ein Eichhörnchen Hilfe?
Woran Sie erkennen, dass ein Eichhörnchen menschliche Hilfe braucht – und warum zahme „Nachläufer“ keine Tollwut haben.
Eichhörnchen in Not? Wir sind rund um die Uhr erreichbar.
Erste Hilfe, Wissenswertes über Eichhörnchen und Tipps für Garten und Fütterung – gesammelt aus unserer Arbeit in der Station.
Was im Ernstfall wichtig ist – bevor das Tier in erfahrene Hände kommt.
Woran Sie erkennen, dass ein Eichhörnchen menschliche Hilfe braucht – und warum zahme „Nachläufer“ keine Tollwut haben.
Warum Fliegeneier auf verletzten Eichhörnchen sofort entfernt werden müssen – und wie das am besten gelingt.
Eichhörnchenbabys kommen schon ab Januar zur Welt. Worauf Sie bei Stürmen und vor dem Fällen eines Baumes achten sollten.
Gesunde, nicht unterkühlte Jungtiere können manchmal zurück zu ihrer Mutter. Wir unterstützen Sie dabei.
Feldhase oder Wildkaninchen? Woran Sie erkennen, welches Wildtier Hilfe braucht, und was beim Fund zu tun ist.
Wie Eichhörnchen leben, wachsen und was sie besonders macht.
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Rot, braun oder fast schwarz – alle frei lebenden Eichhörnchen in Deutschland gehören zur selben heimischen Art.
Größe, Gewicht, Körperbau, Fell und Winterruhe – das Wichtigste über unsere heimischen Eichhörnchen auf einen Blick.
Warum Eichhörnchen harte Nussschalen brauchen, was ihren geteilten Unterkiefer besonders macht und warum Zahnfehlstellungen so gefährlich sind.
Wie Garten und Balkon für Eichhörnchen und andere Wildtiere sicher werden.
Welche Nüsse und Samen Eichhörnchen guttun, warum Erdnüsse, Mandeln und Eicheln tabu sind – und was am Nesträuber-Mythos dran ist.
Futterhaus, Wasserstelle, Kobel und Nistmaterial – so wird Ihr Garten zu einem sicheren Ort für Eichhörnchen.
Regentonnen, Lichtschächte, Mähroboter, Netze – mit einfachen Maßnahmen schützen Sie Eichhörnchen, Igel und andere Wildtiere.
Wildblumen, Laubhaufen, Hecken und Wasserstellen – so wird Ihr Garten zu einem sicheren Lebensraum für viele Tiere.
Was Singvögel, Igel, Eichhörnchen und Siebenschläfer fressen dürfen – und warum mehrere Futter- und Wasserstellen sinnvoll sind.
Erste Hilfe in vier Schritten
In einen geschlossenen Karton mit Luftlöchern und einem Tuch setzen. Erwachsene Tiere nur mit Handschuhen oder Handtuch anfassen.
Eine handwarme Wärmflasche dazulegen – mit Platz zum Ausweichen. Ruhig und abgedunkelt stellen.
Auch nicht bei Hitze. Verschlucken kann für geschwächte Tiere tödlich sein.
Wir besprechen mit Ihnen jeden Fall einzeln und vermitteln bei Bedarf eine Pflegestelle in Ihrer Nähe.
Rund um die Uhr erreichbar
Montag bis Sonntag, rund um die Uhr. Bitte rufen Sie direkt an.
Fotos per WhatsApp an Tanja senden(öffnet in neuem Tab)Bitte keine Notfälle per E-Mail melden. Im Notfall immer anrufen.